Der November war wieder einmal ein Monat mit vielen, vielen Seiten und zahlreichen Besprechungen. Dazu kamen die Verlagsvorschauen für das Frühjahr, die natürlich auch durchforstet werden wollten. Alle guten Vorsätze, da mal gemächlicher dran zu gehen, sind vergeblich – wenn sie erst mal da sind, siegt die Neugier. Aber wie war die Lektüre im November 2018?
Mit „Macbeth“ habe ich diesen Monat so ziemlich das schlechteste Buch des Jahres gelesen (oder doch Haratischwili???), aber wie immer, die Geschmäcker sind verschieden, es gibt Leser, die es durchaus schätzten, deshalb lasst euch nicht abschrecken. Ansonsten gute bis sehr gute Bücher, die sehr unterschiedlich sowohl von der Thematik als auch vom Erzählkonzept her waren. Weiterlesen „Lektüre November 2018“









