Der Juni war geprägt von sehr vielen schönen Sonnentagen, weswegen meine Lektüre im Juni 2017 oft so aussah:

Andererseits kostet die Pflege des Gartens immer sehr viel Zeit. Weiterlesen „Lektüre Juni 2017“
Der Juni war geprägt von sehr vielen schönen Sonnentagen, weswegen meine Lektüre im Juni 2017 oft so aussah:

Andererseits kostet die Pflege des Gartens immer sehr viel Zeit. Weiterlesen „Lektüre Juni 2017“
Das Jahr rast auch durch die Bücherwelt. Überall machen Verlagsvorschauen auf die Herbstneuerscheinungen neugierig und endlich ist auch der Winter vorbei. Bei uns hat er sich bis gefühlt in die erste Maihälfte hineingezogen, war mit Nachtfrösten immer präsent und wich dann von jetzt auf gleich dem Sommer. Die Lektüre im Mai 2017 zog dann vermehrt nach draußen in den Garten. Weiterlesen „Lektüre Mai 2017“
Meine Lektüre im April 2017 war wieder gänzlich gelungen. Ich freue mich immer, bei der Auswahl meiner Lektüre ein gutes Händchen zu haben und selten gänzlich daneben zu greifen.
Einzig Florian Huber – Hinter den Türen warten die Gespenster. Das deutsche Familiendrama der Nachkriegszeit konnte mich nicht überzeugen. Zwar ist das Thema sehr wichtig und interessant, aber Huber kann seine Herkunft vom Fernsehjournalismus bestimmter Art nicht verleugnen und Formate à la Guido Knopp sind leider nicht so meins. Geschichte anhand von Einzelschicksalen zu verdeutlichen ist sicher eine Methode, mir fehlten aber die neuen Aspekte, der zwingende Aufbau, die mitreißende Darstellung. Einige wenige bereichernde Gedanken, ansonsten hätte ich mir das Buch eher schenken können. Weiterlesen „Lektüre April 2017“
Welch ein toller Literaturmonat mit toller Lektüre war der März 2017 für mich!
Wirklich viel gelesen habe ich eigentlich nicht, da relativ viel Arbeit und eine Fülle von Terminen anstanden. Aber die lit.cologne mit Lesungen von Lluis Llach und Paul Auster war ein literarischer Höhepunkt und nur eine Woche später begann die Leipziger Buchmesse, die ich drei Tage besuchen konnte. Ich hoffe, dass in den nächsten Wochen ein wenig Ruhe einkehrt und ich alle Eindrücke und Anregungen ordnen und wieder ganz viel schmökern kann. Weiterlesen „Lektüre März 2017“
Der Februar 2017 wurde für mich sehr von der Lektüre Paul Austers dominiert.
Nicht nur sein neues Werk 4 3 2 1 mit 1259 Seiten hat mich viele Lesestunden über begleitet, sondern auch seine beiden autobiografischen Werke „Winterjournal“ und „Bericht aus dem Inneren“ habe ich aus diesem Anlass noch einmal hervorgeholt und zumindest das erstere mit großem Gewinn erneut gelesen. Der „Bericht“ konnte mich nicht ganz so fesseln. Dennoch ein lohnendes Unterfangen, denn die enge Orientierung an Autobiografischem auch in 4 3 2 1 kam dadurch besonders intensiv und im direkten Vergleich spannend hervor. Am 17. März werde ich eine Lesung Austers besuchen. Ich bin sehr gespannt. Weiterlesen „Lektüre Februar 2017“
Die Lektüre im Januar 2017 war für mich gefühlt der Monat der dicken Bücher. Auch wenn das eine oder andere schmalere dabei war, haben mich die seitenstarken doch am meisten beschäftigt. Das waren zu Beginn des Jahres Weiterlesen „Lektüre Januar 2017“
Der Sekt ist ausgetrunken, sämtliche Neujahrsglückwünsche verschickt, gute Vorsätze bewusst nicht getroffen und nun kehrt ein wenig Ruhe ein. Zeit für den obligatorischen Jahresrückblick 2016. Weiterlesen „Jahresrückblick 2016“
Dank der Tatsache, dass ich den gesamten Dezember nicht arbeiten musste, hatte ich trotz der immer etwas geschäftigen Vorweihnachtszeit recht viel Zeit zum Lesen, so kam ich zu ergiebiger Lektüre im Dezember 2016
Jeanette Winterson – Der weite Raum der Zeit
Ann Tyler – Die störrische Braut
Rafael Chirbes – Paris-Austerlitz
John Fante – 1933 war ein schlimmes Jahr
Françoise Frenkel – Nichts, um sein Haupt zu betten
Sylvie Schenk – Schnell, dein Leben
begonnen habe ich ferner mit Howard Jacobson – Shylock, den nehme ich aber noch mit ins Neue Jahr.
Es waren einige sehr schöne Lektüren dabei. Und das The Hogarth Shakespeare Project, das mich zwischen den Jahren begleitet, finde ich großartig, auch wenn nicht alle Texte gleich überzeugen sollten. Die Idee ist einfach großartig.
Das war meine Lektüre im Dezember 2016. Nun wünsche ich Allen, die dies noch lesen sollten einen wunderbaren Jahresausklang, ein glückliches, gesundes Neues Jahr 2017 mit viel bereichernder oder auch einfach nur schöner Lektüre. Danke, dass ihr mich in der Anfangszeit dieses Blogs schon so eifrig unterstützt habt. Das gibt Motivation für 2017 und macht einfach nur froh! Liebe Grüße Petra
Meine Lektüre im November 2016
Zahlenmäßig kein „guter“ Lesemonat. Relativ viel Arbeit, allerlei Adventsvorbereitungen und vor allem die Arbeit hier an meinem neuen Blog haben mir verhältnismäßig wenig Zeit zum Lesen gelassen. Dazu kommt, dass einige Bücher sehr umfangreich waren.
Die Bücher meiner Lektüre im November 2016 waren alle lohnend, ein besonderes Highlight war für mich aber nicht dabei. Ich freue mich jetzt auf viel Lesezeit mit absoluten Wunschbüchern im Dezember.
Brigitte Kronauer – Der Scheik von Aachen
Angelika Felenda – Wintergewitter
auf dem Reader: Lauren Groff – Licht und Zorn
Meine Lektüre im Oktober 2016. Tatsächlich habe ich im Oktober nur zwei „richtige“ Bücher gelesen:
Elif Shafak – Der Geruch des Paradieses
Die überwiegende Lektüre fand auf meinem Tolino statt. Dort habe ich gelesen:
Margriet de Moor – Schlaflose Nacht
Donal Ryan – Die Gesichter der Wahrheit
Elizabeth Strout – Die Unvollkommenheit der Liebe
Emma Cline – The girls
Eine insgesamt sehr schöne, gelungene Lektüre im Oktober 2016 mit vielen glücklichen Lesestunden.
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